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Hier finden Sie die Titel und Programme einiger unserer zurückliegenden Konzerte. Die Liste ist chronologisch geordnet (beginnend mit dem letzten Konzert) und erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit

LAUDA JERUSALEM

Samstag, 11.05.2019, 19:00 Uhr, Schlosskirche Varel
Klavier: Gesa Bauer
Leitung: Dorothee Bauer

Sonntag, 28.10.2018, 18:00 Uhr, Ohmsteder Kirche
Orgel: Thomas Meyer-Bauer
Leitung: Dorothee Bauer

Jerusalem – Sehnsuchtsort seit Jahrhunderten, vielfach beschrieben und besungen, ein Ort mit bewegender Geschichte bis heute. Der DEMANTIUS CHOR OLDENBURG stellt Kompositionen verschiedener Epochen vor, die sich in Lobpreis und Trauer, Freude und Erschrecken diesem Ort nähern. Claudio Monteverdi, William Byrd, Johann Hermann Schein, Rudolph Mauersberger und Herbert Howells vertonten Texte aus dem Psalter, dem Propheten Jesaja und den Klageliedern Jeremias. Sie spiegeln die wechselvolle Geschichte der Stadt und des Volkes Israel, haben die Freude über die Nähe Gottes, aber auch die Trauer über die Zerstörung des Tempels zum Thema. Mit den Geschichten von der Menschwerdung Gottes und der Tempelreinigung schlagen die Komposition von Zoltan Kodály den Bogen zu Texten des Neuen Testaments. Den Abschluss des Programms bildet die Vertonung des 122. Psalms, einem Wallfahrtslied Davids.

„Wünschet Jerusalem Glück!… Es möge Frieden sein in deinen Mauern“

EWIG DIE DEINE
Lesung mit Musik

Sonntag, 03.09.2017, 18.00 Uhr, Historisches Waisenhaus Varel

Sprecherin: Stefanie Trapp
Leitung: Dorothee Bauer

Die Briefe Lea Mendelssohn Bartholdys an ihre Cousine Henriette von Pereira-Arnstein geben einen Einblick in die reiche Kultur der großen Zentren Wien und Berlin der damaligen Zeit. Beide Frauen hatten ein immenses Interesse an Musik und Kunst, Literatur und Theater und bieten in ihren Briefen einen Einblick in ihre familiären Belange. Die Bach – Liebe der Lea Mendelssohn und die Förderung ihrer beiden hochmusikalischen Kinder wurde in Lesungen einiger ihrer Briefe am 03.09.2017 in Varel lebendig.

Der DEMANTIUS CHOR OLDENBURG sang zwischen den Lesungen Chorwerke von Fanny und Felix Mendelsohn Bartholdy. Die Veranstaltung fand statt im Rahmen einer Veranstaltungsreihe der Schlosskirche Varel mit dem Titel „Die Bedeutung der Familie Mendelssohn für die Bachpflege im 19. Jh. und die evangelische Kirchenmusik in Deutschland“.

GUTES UND BARMHERZIGKEIT
Geistliche Abendmusik mit Werken von J. Brahms, M. Lauridsen, F. Mendelssohn Bartholdy u. a.

Sonntag, 21.05.2017, 19:30 Uhr, Schlosskirche Varel
Samstag, 19. 08.2017, 21:00 Uhr, Forumskirche St. Peter, Oldenburg im Rahmen der Langen Nacht der Kirchen

Misericordia – Barmherzigkeit ist das zentrale Thema in diesem Programm des DEMANTIUS CHOR OLDENBURG. Schon in den Psalmen wird diese Barmherzigkeit Gottes besungen, so im 23. Psalm, an dessen Ende der Vers steht: „Gutes und Barmherzigkeit werden mir folgen mein Leben lang…“

Auch im Magnificat, einem der neutestamentlichen Lobgesänge, singt die junge Maria von diesem Mitgefühl, das sie durch ihr Leben begleitet. Felix Mendelssohn Bartholdy hat über diesen Text eine seiner schönsten Motetten geschrieben, die in unserem Programm erklingt.

Wenn Johannes Brahms in seiner Motette „Warum ist das Licht gegeben dem Mühseligen“ Texte aus Hiob und den Klageliedern Jeremias, dem Jakobusbrief und einem Choral Martin Luthers, der den Anfang des Lobgesangs des greisen Simion aufnimmt, verknüpft und sie in seine Tonsprache übersetzt, ist das Erbarmen auch am Ende eines Lebens hörbar.

Als Ergänzung zu den drei genannten Texten erklingen zwei Vertonungen der lateinischen Antiphon „Ubi caritas et amor“ (Wo die Güte und die Liebe wohnt, da ist Gott). Morten Lauridsen und Maurice Duruflé verwenden beide in ihren Kompositionen die gregorianische Weise, die in ihrer Schlichtheit und Innigkeit durch die Jahrhunderte hindurch den Hörer anrührte.

EVENSONG

Sonntag, 21.08.2016, St. Johannes-Kirche Wiefelstede

Auf Einladung der St. Johannes-Kirche Wiefelstede wiederholte der Chor hier sein Programm aus dem Jahr 2014.

An der historischen Christian-Vater-Orgel spielte Thomas Meyer-Bauer.
Leitung: Dorothee Bauer

Evensong − das Abendlob in der Anglikanischen Kirche − vereint die beiden Stundengebete Vesper und Complet (Abend- und Nachtgebet). Von jeher zeichnete sich der Evensong (oder Evening Service) als eine reiche musikalisch liturgische Form aus. In der Tradition der klösterlichen Stundengebete gibt er dem Einsatz des Chores viel Raum.

Im Zentrum des Gottesdienstes steht die Vertonung der beiden neutestamentlichen Cantica, des Magnificats und des Nunc dimittis (Lobgesang der Maria Luk.1, 46 − 55 und Luk.2,29 − 32). Um diese beiden festgeschriebenen Texte ranken sich weitere musikalische Stücke wie Hymnen, Anthems und Gebetsrufe.

Unter den Werken der im Programm wiederzufindenden Komponisten entwickelt der seit dem 13. Jh. fest bestehende Chor der Royal Chapel seine größte Strahlkraft. Thomas Tallis und William Byrd, die trotz unterschiedlicher Konfessionen eine enge Freundschaft verband und die sich die Stelle des königlichen Organisten- und Kantors teilweise teilten, schaffen für den königlichen Chor unzählige Werke der liturgischen und nicht-liturgischen Chormusik erstmals in Volkssprache, aber auch weiterhin in Latein. Darunter zahlreiche Psalmenvertonungen für die Abendgebete. 

In Großbritannien werden Evensongs regelmäßig, in den großen Kathedralen und Kirchen meist sogar täglich angeboten. Insbesondere die Collegekapellen mit langer Chortradition wie Cambridge, Oxford oder Durham gestalten Evening Services in der durchweg gesungenen Form. 

In Anlehnung an die liturgisch musikalische Form des Evensong entstand die Idee zu unserem Programm, dessen Mitte die Vertonung von Magnificat und Nunc dimittis aus dem „Second Service“ von William Byrd bilden. Barockkompositionen aus Frankreich, Italien und Deutschland ergänzen weitere Stücke der englischen Chormusiktradition.

ICH LASSE DICH NICHT

Sonntag, 24.04.2016, 18.30 Uhr, Garnisonkirche Oldenburg

Musik und Raum sind zwei fest miteinander verknüpfte Größen, die sich gegenseitig bedingen. So ist die Anlage und Größe beider miteinander verbunden. Die venezianische Schule des 16. Jahrhunderts entdeckt den Raum in seiner ganzen Dimension für sich und bildet damit den Ausgangspunkt des mehrchörigen Musizierens. Von dort aus entstanden über die folgenden Epochen viele mehrchörige bzw. mehrfach besetzte Kompositionen für Chormit und ohne Instrumente.

Der DEMANTIUS CHOR OLDENBURG widmete sich in diesem Konzertprogramm dieser Musikkonzeption mit Werken von Giovanni Gabrieli, Heinrich Schütz, Johann Sebastian Bach, Joseph Rheinberger, Charles Villiers Stanford und dem Zeitgenossen Vytautas Miškinis.

A TRIBUTE TO BENJAMIN BRITTEN

Samstag, 18.07.2015, 18:30 Uhr, St. Marienkirche, Friesoythe
Sonntag, 19.07.2015, 20:00 Uhr, Forumskirche St. Peter Oldenburg

Leitung: Dorothee Bauer
Orgel: Friederike Spangenberg

Edward Benjamin Britten (1913 – 1976) ist der bedeutendste englische Komponist des 20. Jahrhunderts. Neben der Orchester- und Kammermusik nimmt die Vokalmusik den größten Stellenwert in seinem Werk ein. Kein anderer Komponist schrieb eine solche Bandbreite an Musik, über ein so breites Spektrum an Genres für so verschiedene Altersgruppen und Besetzungen. Seine über 60 Chorwerke reichen von einfachen Kompositionen für Kinder- oder Laienchöre bis hin zu extrem anspruchsvollen Werken, die besser von Ausnahmekünstlern interpretiert werden sollten. Das War Requiem (1962), welches anlässlich der Wiedererrichtung der Kathedrale in Coventry uraufgeführt wurde, gehört zu den wichtigsten Chor-kompositionen überhaupt.

Insbesondere das Chorwerk lebt davon, dass Britten nicht nur Komponist, sondern auch Profimusiker, also Praktiker war. Weil er selbst sang, die Aufführungen leitete, Dirigenten anwies und diese Erfahrung über seine gesamte Schaffensphase weitergab, sind seine Vokalwerke von der unendlichen Freude und den Möglichkeiten des Singens durchdrungen. Seine Werke sind stets auf die vorgesehenen Besetzungen zugeschnitten und heben deren Qualitäten bzw. Spezifika hervor. Nicht zuletzt deshalb sind seine Partituren insbesondere in den Angaben für die Interpretation und Gestaltung durchgehend präzise und unmissverständlich. Sie zeugen vom Wunsch, die Feinheiten in Geschwindigkeit, Lautstärke, Betonung und insbesondere Artikulation genau zu beachten, um eine Darbietung nach den Vorstellungen des Komponisten gewährleisten zu können.

Mit unserem Konzert wollten wir einen Einblick in die Fülle von Brittens Chormusik geben. Der Schwerpunkt lag u.a. auf frühen Werken, die unter dem Eindruck der schulischen Chortradition entstanden sind. Bereits als 16-Jähriger schreibt Britten „A Hymn to the Virgin“ und offenbart damit sein frühes Gespür für die Schönheit und den Reichtum der Chormusik. In „Rejoice in the Lamb” wird – vor allem im Hallelujah-Teil – die Auseinandersetzung mit Henry Purcell deutlich. Auch „Rosa Mystica“ zeugt von der lebenslangen Auseinandersetzung mit Ausgangspunkten der eigenen Musik; bereits 1939 geschrieben und in der späten Oper Paul Bunyan (1976) verarbeitet, hat Britten der Publikation während seiner Lebzeiten stets widersprochen.

Wir widmeten unser Konzert einem Komponisten, der sich in besonderer Weise um das Chorsingen im 20. Jahrhundert verdient gemacht hat und der sein Schaffen keiner Doktrin unterwarf, damit seine Musik direkt von Mensch zu Mensch sprechen kann.

EVENSONG
Geistliche Abendmusik

Samstag, 11.10.2014, 19:30 Uhr, Garnisonkirche Oldenburg
Sonntag, 12. 10.2014, 18:00 Uhr, St. Georgskirche Sengwarden

Ophira Zakai (Theorbe)
Claas Harders (Bassgambe)
Thomas Meyer-Bauer (Orgel)
Leitung: Dorothee Bauer

Mit diesem Programm widmeten wir uns einer traditionellen Andachtsform der Anglikanischen Kirche. Um die festgeschriebenen Texte der Abendgebete ranken sich vielfältige musikalische Stücke wie Hymnen, Anthems und Gebetsrufe. In Anlehnung an die liturgisch-musikalische Form des EVENSONG entstand die Idee zu dem abendfüllenden Programm, dessen Mitte die Vertonung von Magnificat und Nunc dimittis aus dem „Second Service“ von William Byrd bilden. Barockkompositionen aus Frankreich, Italien und Deutschland ergänzten weitere Stücke der englischen Chormusiktradition. Unter anderen erklangen Werke von Bach, Clérambault, Purcell und Scarlatti. Für den Hörer zeichnete sich so die Entwicklung von den ursprünglich klösterlichen Stundengebeten zur bis heute reichenden vielfältigen Chortradition nach. Für die Konzerte hatte Ophira Zakai Instrumentalstücke für Theorbe aus der gleichen Epoche ausgewählt, die Lautenstücke rundeten das Programm ab. Der Chor wurde von ihr sowie Claas Harders mit der Bassgambe und Thomas Meyer-Bauer an der Orgel begleitet.

ES IST ERSCHIENEN
Geistliche Musik zum Ende der Epiphaniaszeit

Sonntag, 09.02.2014, 17:00 Uhr, St. Hippolyth-Kirche Blexen

Robert Brüll (Flöte)
Thomas Meyer-Bauer (Orgel)
Leitung: Dorothee Bauer

Mit Werken von J. S. Bach, W.Byrd, H.Schütz, H.Distler u.a. wurde in diesem Programm thematisch ein Bogen von der menschlichen Sehnsucht nach dem Erlöser, dem Erwarten seiner Ankunft bis zu seinem Erscheinen gespannt, der zum Ende der Epiphaniaszeit die adventliche und weihnachtliche Zeit noch einmal aufleben lässt. Mit zwei Instrumentalstücken von J.S.Bach und G.F. Händel, deren Ausführende Robert Brüll (Flöte) und Thomas Meyer-Bauer (Orgel) sind, ist das Konzert inhaltlich gegliedert. Das Konzert war eine Wiederaufnahme eines im Januar 2012 mehrfachin der Region aufgeführten Programmes.

IM DIALOG
Jubiläumskonzert 40 Jahre DEMANTIUS CHOR OLDENBURG

Werke unseres Namensgebers Johann Christoph Demantius in musikalischer oder inhaltlicher Gegenüberstellung zu anderen Komponisten verschiedener Epochen. Neben Demantius erklangen Werke von Jan Pieterszoon Sweelinck, Johannes Brahms, Peter Cornelius, Sven-David Sandstrøm und Rainer-Michael Munz.

Samstag, 07.09.2013, 18.00 Uhr, St. Lamberti Oldenburg
Orgel: Tobias Götting

Sonntag, 29.09.2013, 18.30 Uhr, Alexanderkirche Wildeshausen
Orgel: Rainer-Michael Munz

Mit einem Konzert in der St. Lambertikirche, der Gründungskirche des Chores, konnte der Demantius-Chor Oldenburg am 07. September 2013 sein 40-jähriges Bestehen feiern. Im Anschluss an das Konzert nahmen rund 50 ehemalige Sängerinnen und Sänger für ein Gruppenfoto mit dem aktuellen Chor vor dem Altar Aufstellung.

Gruppenfoto mit Ehemaligen am 07.09.2013

PHANTASTISCHE NACHT – FABELHAFTES UND WUNDERLICHES IN WORTEN UND KLÄNGEN

Sonntag, 30.09.2012, 19:30 Uhr, Horst-Janssen-Museum Oldenburg
Samstag, 06.10.2012, 19:30 Uhr, Horst-Janssen-Museum Oldenburg

Klavier: Thomas Meyer-Bauer
Rezitation: Ulf Goerges
Leitung: Dorothee Bauer

An ungewöhnlichem Ort präsentierten wir an zwei Terminen in Zusammenarbeit mit dem Horst-Janssen-Museum ein neues weltliches Programm. Inmitten einer Ausstellung des Hamburger Künstlers Paul Wunderlich erklang Musik u.a. von Johannes Brahms, Fanny Hensel, Maurice Ravel und Morten Lauridsen. Texte von Josef von Eichendorff, Clemens von Brentano, Eduard Mörike beschworen das Phantastische und Sagenumwobene, von den Komponisten kongenial in Klänge übersetzt.

GEISTLICHE MUSIK ZUM ENDE DER EPIPHANIASZEIT
Werke von Byrd, Schütz, Händel, Distler u. a.

Sonntag, 15.01.2012, Schlosskirche Varel
Samstag, 21.01.2012, Garnisonkirche Oldenburg
Sonntag, 22.01.2012, St. Georgskirche Sengwarden

Robert Brüll (Flöte)
Alexander Knaust (Blockflöten)
Thomas Meyer-Bauer (Continuo)
Leitung: Dorothee Bauer

GEISTLICHE MUSIK AUS SACHSEN

Freitag, 07.05.2010, 20:00 Uhr, Christus-und Garnisonkirche Wilhelmshaven
Samstag, 08.05.2010, 20:00 Uhr, Garnisonkirche Oldenburg

Markus Bantel-Tönjes (Theorbe)
Milena Aroutjunowa (Orgel)
Leitung: Anke Bultmann

Geistliche Madrigale aus dem Israelsbrünnlein von Johann Hermann Schein und Motetten aus der Geistlichen Chormusik 1648 von Heinrich Schütz sowie Orgelwerke von Johann Sebastian Bach (Toccata, Adagio und Fuge C-Dur sowie die Partitia „O Gott, du frommer Gott“).

MADRIAGALI

19.09.2009, Garnisonkirche Oldenburg
26.09.2009, St. Petri Kirche Westerstede

Laute: Harry Hoffmann
Leitung: Anke Bultmann

Ein Programm aus italienischen und englischen Madrigalen sowie französischen Chansons mit Werken von Claudin de Sermisy, John Bennet u. a.

LICHT & GOLD
Lux Aurumque

07.02.2009, Alexanderkirche Wildeshausen
08.02.2009, Garnisonkirche, Oldenburg

Leitung: Anke Bultmann

Ein musikalischer Bogen von der Weihnachtszeit zur Passionszeit mit dem Thema Licht als Symbol der Liebe Gottes. Mit Motetten von Jacob Obrecht, Edvard Grieg, Francis Poulenc, Frank Martin und Trond Kverno.

NACHTSTÜCKE

28.06.2008, Garnisonkirche Oldenburg
05.07.2008, Altes Kurhaus Bad Zwischenahn

Leitung: Anke Bultmann

Romantische Chormusik von Hugo Wolf, Fanny Hensel, Felix Mendelssohn-Bartholdy, Johannes Brahms u. a.

WEIHNACHTSKONZERT

17.12.2006, Oldenburg

Händel: Dixit Dominus und Gloria, Bach: Magnificat D-Dur.

OLDENBURGER CHORFEST

10.06.2006, Oldenburg

Schütz, Poulenc, Ravel.

FRÜHLINGSHAFTES, SKURRILES, MELANCHOLISCHES UND HEITERES FÜR DIE SCHÖNSTE JAHRESZEIT

29.04.2006, St. Jacobi Lübeck
06.05.2006 St. Lamberti Oldenburg

Monteverdi, Schütz, Poulenc, Marie-Madeleine Durufle, Poulenc, Ravel.

ADVENTLICHE CHORMUSIK

27.11.2005, Oldenburg

Lauridsen, Britten, Schein, Raphael, Refer, Brahms, Poulenc.

EUROPÄISCHE CHORMUSIK

20.05.2005, Oldenburg
13.10.2005 im Rahmen des Vareler Chorherbstes

Purcell, Haydn, Parry, Dalby, Debussy, Grieg, Kodaly.

ADVENTSANDACHT

16.12.2004, Oldenburg

Christmas Carols und Grieg.

OHNE TITEL

07.11.2004, St. Lamberti Oldenburg
11.11.2004, Bremer Dom

Kodaly, Gesualdo, Mauersberger, Bruckner, Verdi und Brahms.

CONCERTO CON A CAPELLA CORO

13.10.2004, Florenz

Brahms, Bruckner, Verdi, Rheinberger, Mauersberger u. a.

HOLLÄNDISCHE UND DEUTSCHE CHORMUSIK

26.09.2004, Niedernstöcken

di Lasso, van Berchem, Diepenbrock, Voormoler, Verheij, de Klerk, Badings, Brahms und Mauersberger.

VOX NEERLANDICA

25.06.2004, Oldenburg

Sweelinck, di Lasso, van Berchem, Diepenbrock, Voormoler, Geraedts, Verheij, de Klerk und Badings.

BACH KANTATEN

13. 02.2004, Oldenburg

Himmelskönig, sei willkommen, Ich bin vergnügt in meinem Glücke, Herr Jesu Christ, wahr’r Mensch und Gott, Fürchte dich nicht (Motette)

LIEBESLIEDERWALZER

28. 09.2003, Oldenburg

Liebesliederwalzer von Brahms, Zigeunerleben von Schumann und Six Chanson von Hindemith.

1. OLDENBURGER CHORFEST

13.09.2003, Oldenburg

BUXTEHUDE UND SCHEIN

30.03.2003, Oldenburg

Membra Jesu Nostri, Motetten aus dem Israelsbrünnlein.

MUSIK ZUR WEIHNACHTS- UND ADVENTSZEIT

06.12.2002, Oldenburg.

Brahms, Reger, Stanford, Purcell, Poulenc u. a.

FRANZÖSISCHE CHORMUSIK (2. KONZERT DER HOMMAGE)

27.09.2002, Bad Zwischenahn
29.09.2002, Oldenburg

Werke von Duruflé, Meyerbeer, Milhaud, Messiaen und Poulenc.

ERÖFFNUNGSKONZERT: HOMMAGE À MAURICE DURUFLÉ

15.09.2002, Oldenburg

Im Rahmen des Eröffnungskonzertes der Hommage singen die Männerstimmen des Demantius Chores und des Lambertichores die Missa “Cum jubilo”.

11. SEPTEMBER 2002: “EIN JAHR DANACH”

Neben Lesungen und Orgelmusik singt der Demantius Chor Oldenburg Johannes Brahms “Warum”, Mauersberger, Tavener u. a.

ENGLISCHE CHORMUSIK AUS FÜNF JAHRHUNDERTEN

26.01.2002, Wildeshausen
27.01.2002, Oldenburg

Mundy, Tallis, Gibbons, Purcell, Stanford, Dalby, Harvey, Tavener.

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